Kommentiertes Lehrangebot Sommersemester 2019

Die Lehrveranstaltungen des IVK sind ebenso über lsf (Online-Portal für Lehre, Studium und Forschung der Universität Rostock) abrufbar.

Wollen Sie an einer Lehrveranstaltung teilnehmen, tragen Sie sich bitte unter der angegebenen Nummer der Veranstaltung im stud.ip-System in selbige ein.

Übersicht

Geschichte, Gattungen, thematische und poetologische Aspekte der Kinder- und Jugendliteratur

Geschichte, Gattungen, thematische und poetologische Aspekte der Kinder- und Jugendliteratur

Christoph Schmitt:

70814Geschichte, Gattungen, thematische und poetologische Aspekte der Kinder- und Jugendliteratur

Ak, 2 SWS, wo

DI 17.15-18.45, Jakobi-Passage, SR 8

Wegen seines Adressatenbezugs stellt das Kinder- und Jugendbuch ein eigenes literarisches Subsystem dar. In jeder Epoche ändern sich die diskursiven Praktiken des Umgangs mit den Heranwachsenden, was sich in der kinder- und jugendliterarischen Produktion, ihrer Präferenz von Gattungen, des Umgangs mit überlieferten Sujets, dem Emporkommen bestimmter Autoren-Typen, dem Verhältnis zur Wirklichkeit, der Bevorzugung von Präsentationsformen und dem Innovationspotenzial des Marktes deutlich niederschlägt. Dieser Prozess soll in seiner historischen Abfolge durch die exemplarische Analyse von Kinder- und Jugendbuch-Klassikern beleuchtet werden. Dabei spannt sich der Bogen von den Frühformen religiöser und moralistischer Unterweisungswerke über das 19. Jahrhundert, in welchem sich die Genres der Kinder- und Jugendliteratur ausdifferenzieren, bis hin zu zeitgenössischen Werken. Dabei fragt es sich, welche Themen in welchen Kontexten mit welchen Gattungen wie adressatenspezifisch erzählt werden. Der Entwicklung und den Formaten von Buchillustration, Bilderbuch, Comic und Manga für Kinder und Jugendliche wird gesonderte Aufmerksamkeit geschenkt. Die Behandlung ausgewählter poetologischer Aspekte der Kinder- und Jugendliteratur und ihrer historischen Vorbilder beleuchten die hohe Kunst der Einfachheit des Erzählens.

Literatur:

  • Ewers, Hans-Heino: Literatur für Kinder- und Jugendliche. Eine Einführung in grundlegende Aspekte des Handlungs- und Symbolsystems Kinder- und Jugendliteratur. München 2000.
  • Lange, Günter (Hg.): Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur. Bd. 1: Grundlagen, Gattungen. Bd. 2: Medien, Themen, Poetik, Produktion, Rezeption, Didaktik. 2. Aufl. Hohengehren 2000.
  • Lange, Günter (Hg.): Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart. Ein Handbuch. 3. unv. Aufl. Baltmannsweiler 2016.
  • Wild, Reiner (Hg.): Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur. 3., vollst. überarb. und erw. Aufl. Stuttgart u. a. 2008.

Die Lehrveranstaltung ist folgenden Studiengängen / Modulen zugeordnet:
BA Ger „Grundlagen der Literaturgeschichte“, „Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“; BA Berufspädagogik [Deu als Zweitfach], BA Wipäd [Deu als Zweitfach]: „Grundlagen der Literaturgeschichte“; LA Deutsch „Grundlagen der Literaturgeschichte“ (alle LA), „Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“ (LA, Re), „Weiterführung Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“ (LA, Gy); Master Bepäd [Deu als Zweitfach], Master Wipäd [Deu als Zweitfach]: „Weiterführung Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“

Modulprüfung wählbar in:
„Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“, „Grundlagen der Literaturgeschichte“, „Weiterführung Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“ (Hausarbeit)

Anmeldung per STUD.IP.

Ethnografisches Forschen

Ethnografisches Forschen

Schmitt, Christoph:

70842Ethnografisches Forschen

Hauptseminar, 2 SWS, wo

MI 17.15-18.45 Uhr, Jakobipassage, SR 9

Das Hauptseminar möchte an die für die Ethnografie zentrale Methode der Feldforschung heranführen, bei der Lebensräume vor Ort persönlich erkundet werden, seien es Individuen, soziale Gruppierungen oder Öffentlichkeiten. Im qualitativen Methodenbündel der empirischen Sozialforschung zeichnet sich die Ethnografie als eine vergleichsweise offene und sensible Form der Datenerhebung aus, die nicht punktuell, sondern streckenweise erfolgt. Die Studierenden werden daher gebeten, sich einen Bereich zu wählen, zu dem sie einen besonderen Zugang verspüren, um diesen über Wochen hinweg (jedoch zeitlich machbar) zu ethnografieren. Solche Felder können sein: Flohmärkte, Einkaufszentren, Kneipen, Dorfalltag (z.B. entleerter Kommunen), Fördervereine und ihre Projekte, urbane Treffpunkte sozialer Randgruppen, auch Schulalltag und vor allem die Erkundung von Lebensgeschichten. Die Themen werden zum Eingang des Seminars ausgehandelt.

Nach einer Einführung in die Geschichte der Ethnografie, ihre methodischen Richtungen und in Genres ethnografischen Schreibens wird schrittweise mit den Studierenden über ihre im Prozess des Ethnografierens gemachten Erfahrungen diskutiert. Als Leistungsnachweis dient die Versprachlichung der Feldforschungsarbeit samt einem Deutungsversuch.

Literatur:

  • Breidenstein, Georg; Hirschauer, Stefan; Kalthoff, Herbert; Nieswand, Boris: Ethnografie. Die Praxis der Feldforschung. München 2013.

 

Die Lehrveranstaltung ist folgenden Studiengängen / Modulen zugeordnet:
LA Deutsch „Spezialisierung Neuere und neueste deutsche Literatur“ (LA, Gy; LA, Re), „Profilbildung Literaturwissenschaft“ (LA, Gy), „Profilbildung Linguistik und Literaturwissenschaft“ (LA, Re); Master Ger (2013) „Projekte Master Germanistik“ (zusammen mit dem HS „Kempowski: linguistisch“ von Carolin Krüger); Master Ger (2013), Zwei-Fach-Master (2014), Ger als Erstfach / Ger als Zweitfach „Aktuelle Forschungsfelder der Literaturwissenschaft: 19.–21. Jh.“, „Konzeptionsmodul Master Germanistik“ (nicht für Zweitfach)

Modulprüfung wählbar in:
Aktuelle Forschungsfelder der Literaturwissenschaft: 19.–21. Jh., Konzeptionsmodul MA Germanistik, Projekte Master Germanistik (Kolloquium, 30 Min., Projektbericht); Spezialisierung Neuere und neueste deutsche Literatur (Hausarbeit [für LA (2017) andere Prüfungsform möglich]); Profilbildung Literaturwissenschaft, Profilbildung Linguistik und Literaturwissenschaft (Studienleistung/Kompetenzprüfung)

IDWB-BA: Ethnografien Norddeutschlands in der Europäischen Ethnologie (IDWB nur für Studierende nichtgermanistischer Fächer)

IDWB-LA: Ethnografien Norddeutschlands in der Europäischen Ethnologie (IDWB nur für Studierende nichtgermanistischer Fächer)

Einführung in Methoden der Film- und Fernsehanalyse

Einführung in Methoden der Film- und Fernsehanalyse

Christoph Schmitt:

70815Einführung in Methoden der Film- und Fernsehanalyse

Ak, 2 SWS, wo

MI 19.15-20.45 Uhr, Jakobi-Passage, SR 8

Der Aufbaukurs führt in Methoden der Film- und Fernsehanalyse ein. Ausgehend von Schriften aus der Frühphase des Films werden jüngere, systematisch angelegte Einführungswerke in Methoden der Film- und Fernsehanalyse behandelt. Wie lassen sich Laufbilder und ihr Verhältnis zur Wortsprache im Film angemessen beschreiben? Welche Schichtungen und Parameter braucht es, um die filmische Semiosebildung, ihre „Sprache“ und Botschaft analysieren zu können? Der Aufbaukurs hinterfragt die Selbstverständlichkeit filmischen Sehens, indem er die Ästhetik von Film- und Fernsehsendungen aufzeigt und nach der medienspezifischen Modellierbarkeit erzählter Ereignisse und ihres Verhältnisses zur außerfilmischen Wirklichkeit fahndet. Einbezogen wird die sog. Filmphilologie, die zum Beschreibungsinventar des Laufbildes beigetragen hat, das stets als eigenwertiges Textsystem anzuerkennen ist.

Als empirische Basis dienen bekannte Klassiker des Kinos und der Fernsehserie. Dabei soll unter anderem sichtbar werden, was kinematographische von genuin televisionären Erzählkonventionen unterscheidet und wie sich filmische Genres und Fernsehformate entwickelt haben.

Modulprüfung wählbar, Anmeldung per STUD.IP.

Literatur:

  • Balász, Béla: Der Geist des Films [Nachdruck]. Mit einem Nachwort von Hanno Loewy und zeitgenössischen Rezensionen von Siegfried Kracauer. Frankfurt a. M. 2009.
  • Faulstich, Werner: Grundkurs Filmanalyse. 3. aktual. Aufl. Paderborn 2013.
  • Hickethier, Knut: Film- und Fernsehanalyse. 5. aktual. u. erw. Aufl. Stuttgart 2012.
  • Kanzog, Klaus: Grundkurs Filmsemiotik. München 2007.
  • Kanzog, Klaus: Einführung in die Filmphilologie. 2. aktual. u. erw. Aufl. München 1997.
  • Kracauer, Siegfried: Theorie des Films. Die Errettung der äußeren Wirklichkeit [Nachdruck]. Frankfurt a. M. 2006.
  • Kuchenbuch, Thomas: Filmanalyse. Theorien, Methoden, Kritik. 2. Aufl. Wien/Köln/Weimar 2005.
  • Mikos, Lothar: Film- und Fernsehanalyse. 3. überarb. u. aktual. Aufl. Konstanz 2015.
  • Monaco, James: Film verstehen. Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. 10. Aufl. Reinbek bei Hamburg 2008.

Die Lehrveranstaltung ist folgenden Studiengängen / Modulen zugeordnet:
BA Ger
„Grundlagen der Literaturgeschichte“, „Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“; BA Berufspädagogik [Deu als Zweitfach], BA Wipäd [Deu als Zweitfach]: „Grundlagen der Literaturgeschichte“; LA Deutsch „Grundlagen der Literaturgeschichte“ (alle LA), „Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“ (LA, Re), „Weiterführung Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“ (LA, Gy); Master Bepäd [Deu als Zweitfach], Master Wipäd [Deu als Zweitfach]: „Weiterführung Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“

Modulprüfung wählbar in:
„Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“, „Grundlagen der Literaturgeschichte“, „Weiterführung Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur“ (Hausarbeit)

 

Sprache der Tätowierung - Kulturgeschichte und Kulturanalyse eines populären Phänomens

Sprache der Tätowierung - Kulturgeschichte und Kulturanalyse eines populären Phänomens

Jörn Bohlmann:

70817 Sprache der Tätowierung - Kulturgeschichte und Kulturanalyse eines populären Phänomens

IDWB, 2 SWS

MI 17.15-18.45, Ulmenstr. 69, SR 421

Im Laufe des 18. Jahrhunderts introduzierten britische und französische Seeleute nach ihrer Heimkehr von Entdeckungsreisen u.a. aus Polynesien die Kunst der Tätowierung im europäischen Raum. Während Tätowierungen derzeit in unserem Kulturraum ein populäres Phänomen darstellen, zählen sie als dauerhafte Köpermodifikation zu den frühesten menschlichen Kunstäußerungen. Wurden ihnen in unterschiedlichen indigenen Kulturkreisen neben sozialen vor allem auch rituelle oder sakrale Bedeutungsinhalte zugemessen, gestalten sich Bildsprache und Bedeutungsinhalte der Hautstichbilder in unserem Kulturraum neu, um Identitäten zu konstruieren. Ausgehend von den tätowierten Seeleuten des 18. und 19. Jahrhunderts, werden in diesem Seminar aus ethnographischer Perspektive die Geschichte der Tätowierung, ihr Wandel und damit verbundene Körperdiskurse untersucht. Zudem werden verwandte Körpermodifikationen wie Make-up oder Piercings erörtert, um kulturgeschichtliche und soziologische Aspekte geschmückter Haut zwischen früher und heute erfassen zu können. Grundlegendes Anliegen ist es, Semiotik, Motivik und Epigraphik des Hautstichbildes historisch und vergleichend zu betrachten, um die Sprache der Tattoos und darauf gründende Kommunikationsprozesse näher beleuchten zu können.

Literatur (Auswahl)

  • Bidlo, Oliver: Tattoo. Die Einschreibung des Anderen. Essen 2010.
  • Friedrich, Matthias: Tätowierungen in Deutschland. Eine kultursoziologische Untersuchung in der Gegenwart. Würzburg 1993.
  • Hainzl, Manfred: Semiotisches Denken und kulturanthropologische Forschungen bei Claude Lévi-Strauss. Frankfurt am Main 1997.
  • Hainzl, Manfred; Pinkl, Petra: Lebensspuren hautnah. Eine Kulturgeschichte der Tätowierung. Sonderausstellung. Wels 2003.
  • Landfester, Ulrike: Stichworte: Tätowierung und europäische Schriftkultur. Berlin 2012.
  • Oettermann, Stephan: Zeichen auf der Haut. Die Geschichte der Tätowierung in Europa. Frankfurt/Main 1979.
  • Prüwer, Tobias: Fürs Leben gezeichnet. Body Modification und Körperdiskurse. Berlin 2012.
  • Spamer, Adolf: Die Tätowierung in den deutschen Hafenstädten. In: Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde 11 (1933), S. 1-55, 129-182.
  • Steusloff, Wolfgang: Tätowierungen von Seeleuten. Ein Beitrag zum maritimen Hautstichbild in der Gegenwart. In: Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte 28 (NF 13) 1985, S. 181-202.
Frauen auf See. Ethnographie eines männerdominierten Berufsfeldes im Wandel

Frauen auf See. Ethnographie eines männerdominierten Berufsfeldes im Wandel

Jörn Bohlmann:

70816Frauen auf See. Ethnographie eines männerdominierten Berufsfeldes im Wandel

MI 15.15 -16.45, Ulmenstr. 69, SR 421

IDWB, 2 SWS

Es erscheint in unserer heutigen Gesellschaft selbstverständlich, dass Frauen ihre Berufswahl freisteht; weshalb sie auch in den klassischen „Männerberufen“ wie in der Seefahrt angekommen sind. Aber stimmt es eigentlich, dass Frauen früherer Generationen nicht zu See fuhren? Welche Gender-Vorstellungen sind mit der Schifffahrt verbunden? Leben wir noch immer mit überkommenen Geschichtsbildern? Welche see-„männischen“ Berufe ergriffen und ergreifen Frauen, und welche Herausforderungen stellen sich ihnen?

In diesem Seminar soll ein Spannungsbogen zur Frage „Frauen in der Schifffahrt“ aufgebaut werden. Ob an Bord von Walfängern, auf großen seegehenden Frachtsegelschiffen oder in der Küsten- und Binnenschifffahrt: zahlreiche Tagebuchaufzeichnungen sowie neuere sozialgeschichtliche Forschungen zeigen, dass in der Seefahrt schon immer auch Frauen beschäftigt waren.

Von diesen neueren Forschungsergebnissen, Selbstzeugnissen seefahrender Frauen sowie einer Anzahl weiterer Quellen ausgehend, soll in diesem Seminar untersucht und dargestellt werden, wie es um Arbeit und Teilnahme von Frauen in der Seefahrt stand – und steht. Zum Gegenstand des Seminars gehört auch, sich einen Einblick in die traditionellen und modernen Vorstellungen und Bilderwelten zum Thema „Frauen und Seefahrt“ zu verschaffen. Sie erstrecken sich von der antiken Meeresnymphe Thetis, über weibliche Gallionsfiguren bis hin zur Vermittlung von Frauenbildern, u.a. in Hans-Albers-Filmen. Und endet bei der Arbeit weiblicher Kadetten auf dem Segelschiff der Bundesmarine Gorch Fock oder der Geschichte zweier junger Frauen, die erst vor wenigen Jahren fünfzehn- bzw. siebzehnjährig alleine die Welt umsegelten.

Literatur (Auswahl):

  • Bräunlein, Peter J. (Hg.): Geschlechterkonstruktionen. Bremen 1994 (= KEA, Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Bd. 7).
  • Henningsen, Henning: Der Seemann und die Frau. Herford 1987.
  • Kea. Zeitschrift für Kulturwissenschaften 7/1994 (Geschlechterkonstruktionen)
  • Keitsch, Christine: Frauen zur See. Weibliche Arbeitskräfte an Bord deutscher Handelsschiffe seit 1945. Flensburg 1997.
  • Leverkus, Inge und Ernst (Hg.): Eine Frau fuhr mit. Norderstedt 1981.
  • Ripp, Gabriele (Hg.): Unbeschreiblich weiblich. Texte zur feministischen Anthropologie. Frankfurt am Main 1993.
  • Rudolph, Helga: Fallbeispiele aus einem Jahrhundert der Mitarbeit von Frauen an Bord im Nordsee- und Ostseeraum. In: Deutsches Schiffahrtsarchiv 16 (1993), S. 373-394.
  • Rudolph, Helga: Über Möglichkeiten, das frühe Aufkommen der weiblichen Dienstleistungs-Seefahrenden im Ostseeraum nachzuweisen. In: Brockstedt, Jürgen (Hg.), Seefahrt an deutschen Küsten im Wandel 1815 – 1914. Neumünster 1993.
  • Rudolph, Wolfgang: Die Hafenstadt. Leipzig 1980.
  • Schlehe, Judith (Hg.): Interkulturelle Geschlechterforschung. Identitäten – Imaginationen – Repräsentationen. Frankfurt am Main 2001.
  • Steusloff, Wolfgang: Bordleben auf Rostocker Handelsschiffen 1950 - 1990. Bremerhaven/Hamburg 1995.